Betrachtungen einer bezaubernden Mama | Selle Royal

Betrachtungen einer bezaubernden Mama

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Betrachtungen einer bezaubernden Mama
November 2016

Das ist es, was Marzia denkt, eine frischgebackene Mama aus Rimini und Gründerin des Blogs mammaebici.it, die es liebt, ihren Tag mit einer Radtour und frischer Luft im Gesicht zu beginnen. Marzia ist der Ansicht, dass es genau das Fahrrad war, das ihr wieder das Gefühl von Freiheit zurückgegeben hat, das sie mit der Geburt ihres Kindes in den Hintergrund stellen musste. Das Zweirad hat ihr wieder Auftrieb gegeben, wenn die Tage lang und ermüdend waren, Kraft, wenn der Körper sich schwer und schwach anfühlte und ein wenig Schwung nach vielen schlaflosen Nächten.

Und dann hat sie festgestellt, dass das Radfahren mit Kind im Kindersitz noch schöner ist. Nach ein wenig Mühe am Anfang ist es jetzt entschiedenermaßen leichter und darum hat Marzia beschlossen, ihr Fahrrad immer besser auszustatten: Helm mit Zulassung, Babydecke gegen die Kälte, großer Fahrradkorb und Ta+too Wild in limitierter Auflage und von der Illustratorin Francesca Sanna gestaltet, der so gut zu ihrer Sicht der Welt passt.

Die Bequemlichkeit des Fahrrads als Fortbewegungsmittel ist so groß, dass sie und ihr Kind es auch in den kältesten Monaten kaum in der Garage lassen wollen. Und wissen Sie warum? Weil die positiven Aspekte eines Lebens auf dem Fahrrad so überaus zahlreich sind.

Hier die, die sie festgestellt hat:

  • Man muss nicht acht Stunden vorher das Haus verlassen, um einen Parkplatz zu suchen.

  • Autoschlangen, Brüllen und Lärm im Inneren des Fahrzeugs und lange Wartezeiten an den Ampeln werden vermieden. Kurz gesagt, man ist wirklich frei wie der Wind!

  • Das verhasste Rein und Raus des Buggys aus dem Kofferraum des Autos war einer der ausschlaggebenden Faktoren bei ihrer Entscheidung für das Fahrrad.

  • Auch die Stunden der Autokindersitze waren gezählt. An dieser Art Folterstuhl festgebunden, hörte ihr Kind erst auf zu schreiben, wenn sie fast am Ziel angekommen waren. Auf dem Fahrrad wurde seine Aufmerksamkeit dagegen von tausend verschiedenen Ablenkungen eingefangen und die Fahrt verlief viel ruhiger.

  • Man kann sich das Fitnessstudio sparen. Wer Fahrrad fährt, macht jeden Tag Gymnastik und zwar kontinuierlich und auf entspannte Art und Weise

  • Man nimmt die Kälte nicht mehr wahr, nicht einmal mitten im Winter. Die Bewegung erzeugt Wärme und wenn Sie Marzia mitten im Winter im T-Shirt sehen - machen Sie sich keine Sorgen.

  • Gute Laune ist fast immer garantiert. Fahrradfahren schüttet Endorphine aus, die schöner, glücklicher und weniger ängstlich machen.

  • Man kann aus voller Kehle im Freien singen...

    Kurz, jeder hat hervorragende Gründe, den Fahrradlenker dem des Autos vorzuziehen! Welche sind Ihre?
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