Mit dem fahrrad zu wohlbefinden und fitness | Selle Royal

Mit dem fahrrad zu wohlbefinden und fitness

Bike Culture & Tips
Mit dem fahrrad zu wohlbefinden und fitness

Wie oft haben Sie schon mit dem Gedanken gespielt, endlich wieder fit zu werden und in Form zu kommen? Meistens wahrscheinlich nach üppigen Fest- und Feiertagen oder im Sommer, vor der gefürchteten Bikiniprobe. Und wie oft haben Sie dabei gedacht, dass Wohlbefinden nur durch körperliche Anstrengung zu erreichen ist? Wie der Großteil der Bevölkerung haben Sie wahrscheinlich gedacht, es sei unbedingt notwendig, an Fitnesskursen teilzunehmen, Gewichtstraining zu absolvieren, Wassergymnastik, Spinning, Pilates, Tanzkurse usw. zu machen - aus der Überzeugung heraus, dass sich Ihr Körper je mehr Sie sich (über)anstrengen, desto wohler fühlen wird.

Dabei war die einfachste Lösung genau vor Ihren Augen, stand wahrscheinlich irgendwo in der Garage oder ans Haustor gekettet: das FahrradFahrradfahren ist neben dem Spaziergehen die einfachste und preisgünstigste Art, sich auf unkomplizierte und angenehme Weise körperlich zu betätigen.

Durchs Radfahren:

  1. Nehmen wir ab
    Wenn wir in zügigem, jedoch nicht übermäßig schnellem Tempo Rad fahren verbrauchen wir bis zu 600 Kalorien pro Stunde und machen zugleich unseren ganzen Körper fit. Denn nicht nur die Waden und Oberschenkel müssen sich beim Radfahren anstrengen, sondern auch die Rücken- und Bauchmuskeln (dank der wir uns aufrecht im Sattel halten), sowie die Arme und Schultern (bei Steigungen).

  2. Verbessern wir unseren allgemeinen Gesundheitszustand
    Radfahren macht Herz, Kreislauf und Lungen fit und senkt zudem den Blutdruck.

  1. Sind wir besser drauf
    Radfahren bringt uns nicht nur an die frische Luft – was uns auch auf emotionaler Ebene gut tut -, sondern fördert das Zusammensein mit anderen, was wiederum die Stimmung hebt, den Stress reduziert und Depressionen vorbeugt.

  2. Essen wir gesünder
    Regelmäßiges Radfahren bewirkt, dass unser Körper eine Ernährung verlangt, die uns stärkt, ohne uns auf dem Magen zu liegen. Deshalb werden wir voraussichtlich, bevor wir uns auf den Sattel schwingen, auf fette Nahrungsmittel verzichten und reichlich Obst und Kohlenhydrate zu uns zu nehmen. Bei längeren Radausflügen kann es sogar nützlich sein, etwas Trockenobst mitzunehmen, um eventuellen Unterzuckerungen entgegenzuwirken und jederzeit wieder Kraft zu schöpfen.

Jetzt, wo die schöne Jahreszeit die Tage länger macht, fällt es Ihnen gewiss leichter, sich etwas Zeit für sich selbst und Ihr Wohlbefinden zu nehmen!

Gehen Sie es ruhig an: Schwingen Sie sich erst am späten Nachmittag oder am frühen Morgen auf den Sattel, um nicht in der schlimmsten Hitze Rad zu fahren. Denn im Grunde ist Wohlbefinden ja auch und vor allem eins: eine Sache der Gemütlichkeit.

 
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